Der leichteste Morgen beginnt am Abend zuvor. Packen Sie Tasche, laden Sie Geräte, stellen Sie Wasser bereit und entscheiden Sie Kleidung. Eine ruhige Fünf‑Minuten‑Planung mit einer klaren Prioritätenliste verhindert impulsives E‑Mail‑Scrollen nach dem Aufwachen. Halten Sie die Routine realistisch, nicht heroisch. Notieren Sie Ihre drei Vorabend‑Schritte auf eine Karte neben die Tür und berichten Sie nach drei Tagen, wie viel reibungsloser Sie starten.
Direkt nach dem Aufstehen auf Nachrichten zu starren, füllt das Arbeitsgedächtnis mit fremden Aufgaben. Probieren Sie drei bildschirmfreie Inseln: trinken, bewegen, planen. Ein kurzer Dehn‑Flow oder Spaziergang, zwei Minuten Atemfokus und ein handschriftlicher Tagesblick wirken erstaunlich ordnend. Wenn Sie wollen, teilen Sie eine kleine Morgenmusik‑Playlist oder ein Ritual, das Sie erdet, und helfen Sie anderen, den digitalen Sog freundlich zu verschieben.